Rechtschreibung für Coworker und Unternehmen. Kostenloser e-Ratgeber fürs Büro [Gastbeitrag]

By 23. Mai 2014 Oktober 18th, 2018 Coworking

Es ist nicht immer leicht, sich allein um jedes Detail im Unternehmen zu kümmern – davon können besonders wir Coworker und kleine Firmen ein Lied singen. Der Austausch mit anderen kreativen Köpfen hilft, neue Ideen zu entwickeln und manchmal auch zu verwerfen. Beim Thema Rechtschreibung steht man allerdings meist alleine da. Jeder einzelne ist für seine Texte, Präsentationen oder E-Mail-Korrespondenz selbst verantwortlich, ohne dass die Assistentin oder Sekretärin sie noch einmal Korrektur liest. Da wird im Duden gewühlt und die Google-Suche strapaziert bis die Tasten glühen. Das Problem dabei: Wir vergeuden jeden Tag recht viel Zeit damit, nach den immer gleichen Rechtschreibregeln zu suchen. Doch was sind eigentlich die häufigsten Fragen zur deutschen Rechtschreibung? [Dieser gesponserte Gast-Beitrag beantwortet sie – und bietet einen kostenlosen Ratgeber zu Rechtschreibung, Kommasetzung und Silbentrennung.]

Von Kommasetzung bis Silbentrennung – Die Krux mit der Rechtschreibung

Auf Platz Eins der Probleme mit den Rechtschreibregeln steht vermutlich die Kommasetzung. Die Spanne reicht von: „mehr Kommata als Worte“ bis hin zu „Komma – Was ist das?“ Dabei ist es gar nicht so schwer, liebevoll mit dem kleinen Satzzeichen umzugehen. Am besten liest man sich seinen Text laut vor und fragt sich bei jedem Satz: Macht er ohne Komma Sinn oder gibt es dann Missverständnisse? Sind Missverständnisse ausgeschlossen, braucht man im Normalfall auch kein Komma setzen – dieser Trick vereinfacht die ganze Sache.

Eine zweite Frage, die sich häufig stellt, ist folgende: Schreibt man hier „dass“ oder „das“? Die Antwort: Das kommt auf den Zusammenhang an! Lässt sich das Wörtchen „das“ durch „dieses“, „jenes“ oder „welches“ ersetzen, schreibt man es mit einem „s“ – wenn nicht, mit Doppel-„s“.

Last but not least ist die Silbentrennung ein alltägliches Problem. Auch wenn die Rechtschreibprogramme mittlerweile die meisten Fälle abdecken, schadet es nicht zu wissen, wie man Wörter korrekt trennt: Grundsätzlich geht man dabei nach Sprechsilben vor (hof-fen, Bes-se-rung). Steht jedoch ein einzelner Vokal am Ende oder Anfang des Wortes, trennt man ihn nicht vom Rest (Fluss-aue, Über-see).

Wie kann man sich Rechtschreibregeln einfach merken?

Die einfachste Möglichkeit, um die wichtigsten Regeln zur Rechtschreibung im Kopf zu behalten, kennen die meisten vermutlich noch aus der Schule: Eselsbrücken. Die kleinen Merksätze bringen die Rechtschreibregeln auf den Punkt und beantworten zum Beispiel die Frage nach „dass“ oder „das“: Das „s“ bei „das“ muss einfach bleiben, kann man dafür „dieses“, „jenes“, „welches“ schreiben.

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